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Médecins Sans Frontières
Die Médecins Sans Frontières, kurz MSF, machen immer wieder auf die Situation von Flüchtlingen aufmerksam, indem sie mit einem nachgebauten Flüchtlingslager in einer Stadt “gastieren” und dort auf die Situation in den Lagern aufmerksam machen. Eine hilfreiche Einrichtung, die es durchaus erleichtert, sich die Realität vor Augen zu führen, die für so viele Menschen den Alltag bestimmt und von der wir im Regelfall nur dann erfahren, wenn irgendwelche wenig erfreulichen Rahmenbedingungen für eine Berichterstattung in den Nachrichten reichen.
Auf der Website von MSF steht über die Zahl der Flüchtlinge: Obwohl Flüchtlingsbewegungen schon immer die Folge politischer Konflikte waren, hat die Zahl der Flüchtlinge und Vertriebenen in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Von 2,7 Millionen Flüchtlingen im Jahr 1976 stieg die Zahl auf 14 Millionen im Jahr 1999. Gleichzeitig nahm die Zahl der Menschen, die innerhalb ihrer Herkunftsländer vertrieben werden, kontinuierlich zu. Sie liegt heute schätzungsweise zwischen 21 und 25 Millionen.
Ich hatte die Gelegenheit, solch ein Lager in Winterthur zu sehen und bin dort auch auf eine Comic-Trilogie aufmerksam gemacht worden, die die Arbeit der MSF in Flüchtlingslagern in Afghanistan beschreibt. “Der Fotograf”, so auch der Titel, ist Didier Lefèvre, der als junger Mann die MSF 1986 nach Afghanistan begleitete. Kombiniert mit dessen Fotos entwickelte der französische Zeichner Emmanuel Guibert Jahre später einen Comic daraus. Ich habe mich heute folglich entschlossen, “Der Fotograf” als Beitrag für Afghanistan zu wählen. So erfahre ich nicht nur etwas über das Land selber, sondern gleich auch noch über die MSF, ihr Engagement und ihre Arbeit. Ich hoffe, dass ich schon bald Gelegenheit zur Lektüre habe, zeitlich passend zum Ausschlag gebenden Besuch im Flüchtlingslager.