- Afrika (19)
- Amerika (14)
- Asien/Naher Osten (24)
- Australien/Ozeanien (8)
- Europa (30)
- Sonstiges (8)
- Weltreise (17)
- 1.2.2012: Reise auf den Balkan
- 1.2.2012: Ein bisschen Sudan ...
- 7.12.2011: Doppelfahrt nach Afrika
- 31.10.2011: Bangkok für Nicht-Touristen
- 31.10.2011: Da vergeht der Appetit
- 3.10.2011: Naurus Nachbarn
- 3.10.2011: 21 Quadratkilometer
- 13.8.2011: Ich brauche eine Pause
- 12.8.2011: Täglich grüßt Melancholie
- 12.8.2011: Komisches Buch
Hauptseite
- Februar 2012
- Dezember 2011
- Oktober 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- August 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Mai 2009
- April 2009
- Januar 2009
- November 2008
- Oktober 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
Lauter Eigenbrötler
Ich komme gerade aus Japan zurück: Einerseits war das Buch poetisch geschrieben, dann wieder mal nicht, langweilig wurde es selten, dafür war aber der voyeuristische Sex zuviel des Guten und etwas zu viel Selbstmord für meinen Geschmack. Scheint in Japan aber eine attraktive Alternative zum Spruch “Das Leben geht weiter” zu sein. Und was der Beatles-Song “Norwegian Wood” mit der Geschichte zu tun hat, hat sich mir nie erschlossen.
Rezension
Japan Haruki Murakami - Naokos Lächeln
Was lerne ich dazu? Seppuku ist eigentlich der Begriff für die ritualisierte Art des männlichen Suizids, etwa ab der Mitte des 12. Jahrhunderts vor allem bei Samurai verbreitet und 1868 offiziell verboten. Der Begriff Harakiri ist umgangssprachlich und wird vor allem von Europäern und Amerikanern benutzt. Er kann als Beleidigung empfunden werden.
Man muss vielleicht mit dieser Tradition groß geworden sein, um sie zu verstehen. Mir jedenfalls fehlt der Draht dazu und ich empfand den Umgang der Personen mit dem eigenen Leben als allzu locker.